Aktivitäten 2010
Wir sind wieder Bochum
mit diesen Worten eröffnete Manfred Lipienski die 17. Bochumer Krippentage und präsentierte seinen geladenen Gästen die von unserem Verein gefertigte “Glocke mit dem Geleucht des Bergmannes” In   seiner   Begrüßungsansprache   stellte   Manfred   Lipienski   das   durch   unseren   Verein   wiederbelebte   Bochumer   Symbol   seinen   Gästen vor.    Er    erinnerte    an    Jakob    Mayer,    der    mit    seiner    Erfindung    der    Gußstahlglocke    1855    auf    der    Weltausstellung    in    Paris    die Ehrenmedaille   in   Gold   gewann.   Sehr   zum   Leidwesen   seines   größten   Konkurenten Alfried   Krupp   aus   Essen.   Von   Bochum   aus   gingen die Glocken in alle Welt. Die wohl bekannteste Bochumer Glocke ist die Friedensglocke von Hiroshima. Bochum   war   einst   die   größte   Bergbaustadt   Europas,   gemessen   an   der   Einwohnerzahl.   Und   so   wurde   die   “Glocke   mit   dem      Geleucht des Bergmannes”, (die Grubenlampe), zum Bochumer Symbol. In der Weihnachtszeit prägte dieses Symbol das gesamte Stadtbild. Zum   Schluss   seiner Ansprache   richtete   Manfred   Lipienski   an   Oberbürgermeisterin   Frau   Dr.   Ottilie   Scholz   die   Bitte,   doch   wenigstens das   Rathaus   mit   diesem   Symbol   zu   schmücken.   Die   Oberbürgermeisterin   antwortete:   “   Schau’n   wir   mal”.   Worauf   Herr   Lipienski bemerkte: “Schau’n ist der Anfang vom Tun”. Bochum war in der Welt bekannt als die Glocken und Bergbaustadt
     Erster Bochumer Krippenverein e.V.
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